Hotel St. Oswald und Bad Kleinkirchheim am Abend im Winter

Das Traditionshotel in Bad Kleinkirchheim

Geschichte der Familie Pulverer & Scheriau

Die Entwicklung des Ortes Bad Kleinkirchheim von einer Bauerngemeinde zu einem der führenden Tourismusorte Österreichs ist untrennbar mit der Geschichte der Familie Pulverer und der Entstehung des Hotels St. Oswald verbunden.

Die ersten Jahre

Die Begründer der Hoteldynastie waren Josef Pulverer und dessen Frau Maria. 1928 bekamen sie die Konzession für eine Jausenstation. Schon bald entwickelte es sich zu einem Gasthaus, kurz darauf öffneten die Fremdenzimmer und ab 1930 wurden auch Logiergäste aufgenommen. Damit war der Grundstein für das heutige Hotel Pulverer, das Stammhaus, gelegt. 1953 ging mit Sohn Reinhard und seiner Frau Annemarie Pulverer der Betrieb in die nächste Generation über. Ein frischer Wind kam damit nach Bad Kleinkirchheim und mit ihm ein Hotel der Spitzenklasse. Zum gleichen Zeitpunkt begann der Aufschwung Bad Kleinkirchheims zu einem beliebten Kurort. Wieder war die Familie Pulverer tonangebend. Von einer Baugenossenschaft kaufte sie das erste Thermalschwimmbad des Ortes, das genau vor dem Hof errichtet worden war, und erweiterte damit den Gesundheits- und Kurtourismus.

Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor - Reingard, Josef und Sigrun.
Sohn Josef führte die Betriebe am Berg - die Kaiserburghütte sowie die Rossalmhütte.
Tochter Sigrun übernahm 2005 mit ihrem Mann das Hotel Pulverer und die Nockalmhütte.

Das Hotel St. Oswald

1977 zog es Reingard in den höher gelegenen, idyllischen Ortsteil St. Oswald. Dort steht das Hotel St. Oswald, welches es mit Leben zu füllen galt: Mit Liebe zum Detail und viel Fingerspitzengefühl entstand ein kleines Juwel. Das Haus fügt sich wunderbar in die Naturlandschaft der Nockberge ein. Kein Wunder, dass Architekt Dipl.-Ing. Othmar Egger mit diesem "Schmuckstück" in den 1970ern den Österreichischen Architekturpreis gewann.

Bald erfolgten die ersten Umbauten: 1984 entstand Österreichs erste „Wellnesslandschaft“. Das Hallenbad wurde zu einer Bade- und Saunalandschaft mit Schwimmbecken, Ruhezone, Solarien, Whirlpool, Dampfbad, finnischer Sauna sowie einem Frischluftraum mit Kneipptretbecken und Tauchbecken erweitert.

Bereits 1985 folgte der Umbau des Restaurantbereiches mit einer wunderbaren Buffetlandschaft und Österreichs ersten Hotelvinothek. Kurz darauf wurde der Küchenbereich umgestaltet und optimiert.

Hotel St. Oswald im Winter Anna Scheriau in Dirndl mit Hund im Arm Vogelhaus mit Schnee bedeckt

Weitere Umbauten im Hotel

Im Jahr 1991 erfolgte eine große Investition in den Um- und Ausbau von insgesamt 20 Zimmern.

Es entstehen gemütliche, sehr komfortable und großzügige Wohneinheiten und Suiten.

2002 ist mit dem „Lebensbaum“ ein einzigartiges Kreativareal für Kinder und Jugendliche gelungen. Dazu entsteht gleich nebenan die wohnliche Bibliothek für ruhige Stunden zum Lesen, Nachdenken, sich Besinnen...

Die Familie wächst…

So wie der Tatendrang der beiden jungen Eheleute eine stetige Weiterentwicklung des Betriebes mit sich brachte, so fruchtbar war auch die Familie. Es folgten vier Kinder: Anna, Stephan, Christoph und Elisabeth. Eifriges Mitarbeiten im elterlichen Betrieb war von klein auf für alle selbstverständlich. Im Jahr 2013 stieg Anna Scheriau in die Fußstapfen der Eltern und ist seither für die Geschicke im Betrieb verantwortlich.

Holztisch mit einer Weinflaschen, Weingläsern und einer Käseplatte mit Weintrauben Restaurant Bereich mit gedeckten Tischen im Hotel St. Oswald Hallenbad von Hotel St. Oswald
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