Eine Familie mit Tradition

Familie Pulverer-Scheriau & Bad Kleinkirchheim

Eine Erfolgsgeschichte 

Die Entwicklung des Ortes Bad Kleinkirchheim von einer Bauerngemeinde zu einem der führenden Tourismusorte Österreichs ist untrennbar verbunden mit der Geschichte der Familie Pulverer.

Die ersten Gäste

Die Begründer der Hoteldynastie waren Jakobs Sohn Josef Pulverer und dessen Frau Maria. Josef übernahm den Hof 1926. 1928 bekamen sie die Konzession für eine Jausenstation. Maria war eine talentierte, leutselige Wirtin und begeisterte Kärntnerin, die viel für die Bräuche ihres Landes übrig hatte. So dauerte es nicht lange bis die Konzession auf die Führung eines Gasthauses ausgeweitet wurde. 1930 schließlich nahm man auch Logiergäste auf und legte den Grundstein für das heutige Hotel Pulverer. 1953 übernahmen Reinhard und Annemarie Pulverer den Betrieb und bauten diesen zu einem Hotel der Spitzenklasse aus. Zum gleichen Zeitpunkt begann der Aufschwung Bad Kleinkirchheims zu einem beliebten Kurort. Wieder war die Familie Pulverer tonangebend. Von einer Baugenossenschaft kaufte sie das erste Thermalschwimmbad des Ortes, das genau vor dem Hof errichtet worden war, und erweiterte damit den Gesundheits- und Kurtourismus des Ortes.

Das Hotel Pulverer und die Nockalmhütte werden von Tochter Siegrun geführt und Sohn Josef leitet die Kaiserburg- und Rossalmhütte. Walter Scheriau heiratete Reingard Pulverer, die älteste Tochter von Reinhard und Annemarie. Aus der Ehe gehen 4 Kinder hervor: Anna, Stephan, Christoph und Elisabeth. 1977 übernahmen beide das Hotel St. Oswald, welches sie mit viel Liebe zum Detail zu einem "Juwel" im Dorfidyll St. Oswald ausbauten. Harmonisch in die Nockberge eingebettet und im Baustil der Landschaft angepaßt verwundert es nicht, daß der Architekt Dipl.-Ing. Othmar Egger mit diesem "Schmuckstück" den Österreichischen Architekturpreis gewonnen hat. Die Bereitschaft, den Betrieb permanent zu verbessern und vor allem die positive Einstellung brachten die Ortsentwicklung in St. Oswald vor knapp zwei Jahrzehnten ins Rollen und waren gleichzeitig der Antrieb für die Entstehung eines abgerundeten Angebotes in diesem historisch wertvollen Ortsteil.

Die Familie Scheriau-Pulverer

Das Hotel St. Oswald bietet all das, was man sich von einem Verwöhnhotel erwarten darf. Das Haus ist großzügig gestaltet. Die 53 Zimmer, Appartments und Suiten bieten Platz und Freiraum und lassen keine Wünsche offen. Sie sind im klassisch-modernen Stil und sehr hellen Farben so richtig zum Wohlfühlen eingerichtet. Die lichtdurchflutete Hotelhalle ist mit viel Holz und geschmackvollem rustikalen Interieur heimelig gestaltet. Dort findet man gemütliche Ecken zum Plaudern, man nimmt einen Cocktail am offenen Kamin und genießt den Abend, bis es Zeit für die Genüsse des Diners ist. Das Ziel von Familie Scheriau und Mitarbeitern: ihren Gästen Urlaubswünsche zu erfüllen.

Wohin man im Hotel St. Oswald auch schaut, jeder Raum ist individuell und gemütlich gestaltet. Die Mitarbeiter sind so freundlich und zuvorkommend, daß der Gast merkt, hier arbeitet man gerne und mit Freude. Die günstige Lage des Hauses mitten im Wander- bzw. Skigebiet der Nockberge macht es möglich, die wertvolle Urlaubszeit so gut zu nutzen.

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